Langzeitarbeitslose in Bewerbungsverfahren - chancenlos?
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Eine explorative Untersuchung bei Personalentscheidern zur Bestimmung von Stigma-Management
Tectum, 1. Auflage 2017, 402 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Sozialwissenschaften
Buch
34,95 €
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ISBN 978-3-8288-3879-6
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Beschreibung
Wie zahlreiche Untersuchungen bestätigen, werden insbesondere Langzeitarbeitslose in Bewerbungsverfahren systematisch benachteiligt. Obgleich aber die Erlebnisse auf dem Arbeitsmarkt für diese Gruppe besonders frustrierend sind, üben die Arbeitsverwaltungen unverändert Druck aus, sich weiter zu bewerben. Doch machen die Bewerbungsbemühungen von Langzeitarbeitslosen überhaupt noch Sinn? Und wie müssten sie sich idealerweise präsentieren, um im Bewerbungsverfahren bestehen zu können? Die Beantwortung dieser Fragen bietet Rückschlüsse auf die Wirksamkeit der gegenwärtigen aktivierenden Arbeitsmarktpolitik, welche konkrete Bewerbungsbemühungen unter Androhung von Strafe einfordert. Dabei spannt der Autor einen breiten Bogen vom dramaturgischen Ansatz von Erving Goffman über Personalauswahlstudien bis hin zur Arbeitslosen- und Prekariatsforschung.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8288-3879-6 |
| Untertitel | Eine explorative Untersuchung bei Personalentscheidern zur Bestimmung von Stigma-Management |
| Erscheinungsdatum | 13.02.2017 |
| Erscheinungsjahr | 2017 |
| Verlag | Tectum |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 402 |
| Copyright Jahr | 2017 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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