Patientenversorgung verbessern durch interdisziplinäre Kooperation
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Erkenntnisse der Arbeits- und Komplexitätsforschung
Nomos, 1. Auflage 2012, 212 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Europäische Schriften zu Staat und Wirtschaft
Beschreibung
Die Arbeit untersucht das Phänomen „Komplexität“ im Arbeitskontext der Patientenversorgung. Es wird ein Modell entwickelt, welches einen Ordnungsrahmen für die Gestaltung von komplexen Arbeitssystemen darstellt. Der Stand der Komplexitätsforschung, eine Analyse der Patientenversorgung und arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse bilden die Grundlage. Mit der Methodik des „Systems Engineering“ erfolgt die Entwicklung des DESPINA-Modells (DESign Principles for Balancing Complex Work Systems IN PAtient Care). DESPINA beschreibt ein Ausbalancieren von vier Spannungsfeldern (Planung, Durchführung, Kontrolle, Ressourcenbereitstellung), die mit Gestaltungsprinzipien verknüpft sind. Für drei Praxisbeispiele („Gesundheitsdaten-Bank eG“, Workshop-Konzept „Fabrica Medica ®“, „Werkzeugkasten“) erfolgt eine Evaluation. Es zeigt sich, dass der Versuch Komplexität zu reduzieren neue Komplexität verursacht: Gelungene Komplexitätsbewältigung hängt also von der Akzeptanz der Komplexität ab.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8329-7490-9 |
| Untertitel | Erkenntnisse der Arbeits- und Komplexitätsforschung |
| Erscheinungsdatum | 10.05.2012 |
| Erscheinungsjahr | 2012 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 212 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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