Der Vertretungsbezug der Handlung i.S.d. § 14 StGB

Unter Berücksichtigung des Tatbestands des Bankrotts (§ 283 StGB)
Nomos, 1. Auflage 2013, 172 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Studien zum Strafrecht

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Beschreibung
Die Aufgabe der Interessenformel des BGH führt zu einer erheblichen Änderung der strafrechtlichen Haftung von Organen und Vertretern, insbesondere für insolvenznahe Zugriffe auf das Vermögen des Vertretenen. In diesem Werk werden die Entwicklung der Rechtsprechung bis hin zur neuesten Rechtsprechungswende sowie die verschiedenen in der Literatur vorgeschlagenen Lösungsansätze vor allem mit Blick auf das Verhältnis von Bankrott und Untreue ausführlich untersucht. Hierbei werden strukturelle Grundprobleme aufgezeigt, deren Anerkennung für die weitere Diskussion hilfreich erscheint. Schließlich wird ein Lösungsansatz herausgearbeitet, der sich im Ergebnis mit der neuen Rechtsprechung des BGH deckt, darüber hinaus aber auch ein praktikables Kriterium für die Behandlung der – auch durch die Neuausrichtung des BGH noch nicht geklärten – Fallkonstellationen rein faktischer Handlungen ohne Zustimmung des Vertretenen bereithält.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-8487-0427-9
Untertitel Unter Berücksichtigung des Tatbestands des Bankrotts (§ 283 StGB)
Erscheinungsdatum 06.06.2013
Erscheinungsjahr 2013
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 172
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
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