Die Arbeit als Resozialisierungsfaktor
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Eine empirische Studie zur Bedeutung der Arbeit während der Inhaftierungszeit
Nomos, 1. Auflage 2015, 361 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Schriften zur Kriminologie
Beschreibung
Die Arbeit beleuchtet die Bedeutung der Gefangenenarbeit während der Inhaftierungszeit für die Resozialisierung der entlassenen Straftäter sowohl in beruflicher als auch in gesellschaftlicher Hinsicht. Sie stützt sich dabei auf empirische Erkenntnisse, welche aus Interviews mit straffälligen Personen während ihrer Inhaftierung sowie nach ihrer Haftentlassung gewonnen wurden. Neben dem Aspekt der Arbeit werden weitere Faktoren und Umstände sowie deren Zusammenhänge in die Betrachtung einbezogen und bewertet. Schliesslich werden bereits bestehende Wiedereingliederungsprojekte für Gefangene vorgestellt. In Zusammenarbeit mit der Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Senne, Nordrhein-Westfalen und anhand der gewonnenen Erkenntnisse werden Möglichkeiten für eine optimale Resozialisierung straffälliger Personen aufgezeigt.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8487-2292-1 |
| Untertitel | Eine empirische Studie zur Bedeutung der Arbeit während der Inhaftierungszeit |
| Erscheinungsdatum | 26.06.2015 |
| Erscheinungsjahr | 2015 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 361 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»Die Untersuchung ist allen im Strafvollzug, den Strafvollstreckungskammern und den Justizministerien bzw. Strafvollzugsämtern Tätigen zu empfehlen.«
Dr. Dieter Rohnfelder, Archiv für Kriminologie 2016, 150
Dr. Dieter Rohnfelder, Archiv für Kriminologie 2016, 150
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