Die Symphonische Dichtung in der Wiener Schule

Kontext, Rezeption und Funktion von Programmmusik
Rombach, 1. Auflage 2025, 502 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Voces

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Beschreibung
In welchem Kontext komponierten Zemlinsky und Schönberg 1902/03 ihre symphonischen Dichtungen Die Seejungfrau und Pelleas und Melisande? Wie wurde Programmmusik diskutiert und welche Rolle spielte Richard Strauss? Diese Fragen werden auf Basis einer quantitativen Analyse der Wiener Symphonik und der Auswertung der Zeitschrift Die Musik im Zeitraum 1898–1911 beantwortet. Die Rezeption der beiden Werke in der Wiener Schule (u.a. Berg, Webern und Schönberg in der Harmonielehre und den Aufsätzen) wird ebenso beleuchtet wie die spezifische Funktion von Programmmusik im »Verein für musikalische Privataufführungen«. Der Autor öffnet in seiner Studie neue Perspektiven auf Programmmusik nach 1900 und stellt umfangreiches Datenmaterial zur Verfügung.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-98858-075-7
Untertitel Kontext, Rezeption und Funktion von Programmmusik
Erscheinungsdatum 07.04.2025
Erscheinungsjahr 2025
Verlag Rombach
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 502
Copyright Jahr 2025
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Zusatzmaterial
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