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Erdemir

Das neue Jugendschutzgesetz

Herausgegeben von Prof. Dr. Murad Erdemir

Nomos,  2021, ca. 250 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-7191-2

ca. 48,00 € inkl. MwSt.
Erscheint September 2021 (vormerkbar)
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Modernisierung des Jugendmedienschutzrechts
Das hochumstrittene Zweite Gesetz zur Änderung des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) ist Realität. Die Reform versetzt den gesetzlichen Kinder- und Jugendmedienschutz ins digitale Zeitalter.

Der Einführungsband stellt die maßgeblichen Neuregelungen des JuSchG übersichtlich dar. Das Werk zeigt alle wichtigen juristischen Streitpunkte auf und bietet konkrete Lösungsmöglichkeiten für den Umgang mit dem neuen Recht an.

Die Reform betrifft nahezu das gesamte JuSchG:
• Anbieterpflichten zur Implementation von Vorsorgemaßnahmen (sichere Voreinstellungen, Hilfe- und Beschwerdesysteme, Möglichkeit der Steuerung der Mediennutzung durch Eltern)
• Berücksichtigung von Kommunikations- und Kontaktrisiken, Mechanismen zur Förderung eines exzessiven Mediennutzungsverhaltens sowie ökonomischen Risiken
• Neue Kennzeichnungspflichten und -verfahren für Filme und Spiele auf Online-Plattformen
• Aus- und Umbau der BPjM zu einer „Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz“
• Einrichtung eines Beirats zur Verwirklichung der Rechte von Kindern und Jugendlichen
• Schutz und Befähigung als miteinander verschränkte Regulierungsansätze
• Rechtsdurchsetzung auch gegenüber ausländischen Anbietern.

Zielgruppen
Der Band richtet sich insbesondere an Gewerbetreibende und Anbieter sowie an Anwender und Entscheider in den Institutionen des Jugendmedienschutzes (insb. KJM, FSK, FSK.online; USK, USK.online, FSM und FSF), ist aber auch Jugendbehörden und Jugendministerien sowie Eltern und Erziehenden ein wertvoller Ratgeber. Rechtsanwälte, Justiziare und Jugendschutzbeauftragte werden in der Beratung von allgemeinen Telemedienanbietern, Anbietern von Video-Sharing-Plattformen und Betreibern sozialer Netzwerke ebenso von ihm profitieren.

Hohe fachliche Expertise
Der Herausgeber und das Autorenteam sind ausgewiesene Experten auf dem Gebiet des Jugendschutzrechts:
Dr. Anna K. Bernzen, Universität Bonn | Benjamin Dankert, B.A., Universität Göttingen | Dr. Stephan Dreyer, Leibniz-Institut für Medienforschung, Hans-Bredow-Institut (HBI) | Sarah Ehls, Universität Göttingen | Prof. Dr. Murad Erdemir, Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien | Christian Krebs, LL.M., Niedersächsische Landesmedienanstalt | Philipp Sümmermann, LL.M., Rechtsanwalt, Köln | Dr. Jörg Ukrow, LL.M. Eur., Landesmedienanstalt Saarland | Raphael Wager, Universität Göttingen | Kerstin Waldeck, Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien

Hier finden Sie das Cover zum aktuellen Titel im PDF-Format:
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