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Marchetti

Die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik

Politikformulierung im Beziehungsdreieck Deutschland - Frankreich - Großbritannien
Nomos,  2009, 378 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-8329-4530-5


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Seit 1998 baut die EU ihre Kapazitäten zur Krisenprävention und Krisenbewältigung aus. Ungeachtet der Fortentwicklung der ESVP und der Durchführung ziviler und militärischer Missionen stimmen hierbei die Zielvorstellungen der einzelnen EU-Mitgliedstaaten kaum überein.
Aufgrund der zwischenstaatlichen Anlage der ESVP hinterfragt der Autor besonders mit Blick auf Deutschland, Frankreich und Großbritannien, wie es überhaupt zur Integration der Sicherheits- und Verteidigungspolitik in den vergangenen zehn Jahren kommen konnte. Dabei stellt er vergleichend die innerstaatlich formulierten Motivationen dar, um aufzuzeigen, wie diese die Modalitäten zur Ausformulierung der ESVP bedingen. Mit Blick auf die Effekte der ESVP stellt die Studie die jeweiligen nationalen Rollen heraus und überprüft, inwieweit diese mit den verlautbarten Motivationen übereinstimmen. Dies führt zu einer weiteren Systematisierung von Faktoren zur Ausübung einer nationalen Führungsrolle innerhalb der europäischen Integration, die über die ESVP hinausdeutet.

»Marchetti gelingt es in seiner Arbeit, jene breite und systematische Annährung an die Entstehung und Entwicklung der ESVP vorzulegen, die er sich einführend zum Ziel gesetzt hat. Mit diesem klar strukturierten und akribisch recherchierten Buch liegt daher ein Werk vor, welches interessierten Lesern eine umfassende und detaillierte Übersicht über die Integration von sicherheits- und vereidigungspolitischen Elementen auf der europäischen Bühne bietet... eine informative Lektüre, auf der weiterführende Forschung aufbauen und die vor allem in der Lehre sinnvoll genutzt werden kann.«
Susanne Pihs, PVS 3/10

»Cette thèse de doctorat de philosophie témoigne d'une grande rigueur dans le travail de recherche et de rédaction; le lecteur y trouvera une riche bibliographie, des références [...]