Die Darlegung der kartellbezogenen Einzeltransaktionen im Kartellschadensersatzprozess

Eine Untersuchung der Rechtslage des Kartellopfers nach Verlust oder Vernichtung seiner kartellbezogenen Transaktionsbelege
Nomos, 1. Auflage 2026, 578 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik

Buch

199,00 €
ISBN 978-3-7560-2731-6
Erscheint ca. Oktober 2026 (vormerkbar)
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Beschreibung
Kartellschadensersatzkläger stehen häufig vor dem Problem, den Erwerb kartellierter Ware nach Verlust oder Vernichtung ihrer Transaktionsbelege (Kaufverträge, Rechnungen etc.) nicht mehr lückenlos darlegen zu können. Wie ist es in derartigen Fällen um die Erfolgsaussichten der Klage bestellt? Zur Beantwortung dieser Frage untersucht der Autor, welche Anforderungen das deutsche Zivilprozessrecht an den klägerischen Vortrag stellt, ob dem Kartellopfer zivilrechtliche Aufklärungsinstrumente zur Verfügung stehen und ob die nationale Rechtslage mit dem unionsrechtlichen Effektivitätsgrundsatz vereinbar ist. Die Arbeit liefert einen praxisnahen Beitrag zur Durchsetzung von Kartellschadensersatzansprüchen bei lückenhafter Beleglage.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7560-2731-6
Untertitel Eine Untersuchung der Rechtslage des Kartellopfers nach Verlust oder Vernichtung seiner kartellbezogenen Transaktionsbelege
Erscheinungsdatum ca. 12.10.2026
Erscheinungsjahr 2026
Verlag Nomos
Ausgabeart Hardcover
Sprachen deutsch
Seiten 578
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Zusatzmaterial
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