Die Fortgeltung der Erheblichkeitsschwelle in § 129 StGB am Beispiel der „Letzten Generation“

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Tectum, 1. Auflage 2026, 408 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Rechtswissenschaft
Beschreibung
Ist der Straftatbestand der Bildung einer kriminellen Vereinigung gemäß § 129 StGB auf die Klimaorganisation „Letzte Generation” anwendbar, die mittels Straßenblockaden durch Festkleben am Fahrbahnbelag (sog. „Klimakleben”) Nötigungen i.S.d. § 240 StGB begeht?
Ralf Schröder untersucht die insofern ausschlaggebende Rechtsfrage, ob die von der Rechtsprechung entwickelte sog. Erheblichkeitsschwelle auch nach der Gesetzesreform im Jahr 2017 und der neu eingeführten Zwei-Jahres-Grenze weiterhin als ungeschriebenes Tatbestandsmerkmal des § 129 StGB fortgilt. Anschließend beantwortet der Autor die konkrete Frage, ob bei den Straßenblockaden der „Letzten Generation” von einer Erheblichkeit in diesem Sinne auszugehen ist.
Ralf Schröder untersucht die insofern ausschlaggebende Rechtsfrage, ob die von der Rechtsprechung entwickelte sog. Erheblichkeitsschwelle auch nach der Gesetzesreform im Jahr 2017 und der neu eingeführten Zwei-Jahres-Grenze weiterhin als ungeschriebenes Tatbestandsmerkmal des § 129 StGB fortgilt. Anschließend beantwortet der Autor die konkrete Frage, ob bei den Straßenblockaden der „Letzten Generation” von einer Erheblichkeit in diesem Sinne auszugehen ist.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-68900-785-0 |
| Erscheinungsdatum | ca. 30.11.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Tectum |
| Ausgabeart | Hardcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 408 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
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