Die geographische Schiedsfähigkeit des Unionskartellrechts
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Eine Rückbesinnung auf die Prämissen der Second Look-Doktrin zum Ausgleich von Parteiautonomie und Wettbewerbsschutz
Nomos, 1. Auflage 2026, 400 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik
Beschreibung
Das Werk analysiert das Spannungsfeld zwischen Schiedsgerichtsbarkeit und der Durchsetzung des Unionskartellrechts, insbesondere in Fällen, in denen die ex post-Kontrolle am Maßstab des Unionskartellrechts versagt. Ein praxisnahes Beispiel sind Schiedsorte in der Schweiz, die jüngst im Sportrecht Gegenstand von EuGH-Rechtsprechung waren. Vor diesem Hintergrund entwickelt der Autor das Konzept einer geographischen Beschränkung der Schiedsfähigkeit und untersucht deren Durchsetzung. Dabei wird auch die Einführung von anti-arbitration injunctions diskutiert. Die Arbeit richtet sich an Wissenschaftler:innen und Praktiker:innen im Bereich des Kartell- und Schiedsrechts.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-3934-0 |
| Untertitel | Eine Rückbesinnung auf die Prämissen der Second Look-Doktrin zum Ausgleich von Parteiautonomie und Wettbewerbsschutz |
| Erscheinungsdatum | ca. 20.04.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 400 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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