Fallselektion und Situation Completion am Internationalen Strafgerichtshof

Nomos, 1. Auflage 2024, 452 Seiten

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Beschreibung
Wie selektiert die Anklagebehörde des Internationalen Strafgerichtshofs Fälle einer Situation und wann darf sie die strafrechtliche Aufarbeitung der Situation beenden? Der Autor argumentiert, dass das Rom-Statut dem in der Praxis nicht umsetzbaren Grundsatz des Legalitätsprinzips folgt. Verfahrenseinstellungen können innerhalb des Check-and-Balance Systems des Art. 53 Rom-Statut legitimiert werden. Es enthält Opportunitätsklauseln und Regeln ihrer gerichtlichen Kontrolle. Dadurch können sowohl die Verfahren in einzelnen Fällen (Fallselektion) als auch in der Situation als Ganzes (Situation Completion) rechtssicher eingestellt und überprüft werden. So entsteht eine Alternative zur aktuellen Praxis intransparenter Ermessensentscheidungen.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7560-1790-4
Erscheinungsdatum 09.08.2024
Erscheinungsjahr 2024
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 452
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Zusatzmaterial
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