Responsibility to Protect and Humanitarian Intervention

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Military Force in the Name of Human Rights?
Herausgegeben von
Dr. Henning de Vries
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 189 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
ICWC - Interdisciplinary Series on International Criminal Law and Justice
Beschreibung
Wer schützt Menschen vor Massenverbrechen, wenn ihr eigener Staat versagt? Der Band untersucht die beiden Konzepte, die dieser Frage ihre anspruchsvollste Form geben: die Responsibility to Protect und die humanitäre Intervention. Beide berufen sich auf die Menschenrechte, um notfalls militärische Gewalt zu rechtfertigen. Verbindliche Regeln, wann, durch wen und wie geschützt werden darf, fehlen jedoch bis heute. Der Band zeigt, dass diese Unbestimmtheit kein bloßes Defizit ist. Sie ist der Ort, an dem sich die Politik des Schutzes abspielt und an dem Schutz und Vorwand aufeinandertreffen. Die interdisziplinären Beiträge reichen von einem empirischen Überblick über Interventionen seit 1945 bis zur vergeschlechtlichten Logik des Schutzes.
Mit Beiträgen von
Stefanie Bock | Lothar Brock | Thorsten Gromes | Andreas Heinemann-Grüder | Lucie Kahlert | Hendrik Simon | Henning de Vries
Mit Beiträgen von
Stefanie Bock | Lothar Brock | Thorsten Gromes | Andreas Heinemann-Grüder | Lucie Kahlert | Hendrik Simon | Henning de Vries
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2687-6 |
| Untertitel | Military Force in the Name of Human Rights? |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.11.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | englisch |
| Seiten | ca. 189 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
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