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Deepfakes und das Persönlichkeitsrecht
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Von virtuellen Gesichtern und echten Opfern
Tectum, 1. Auflage 2025, 126 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Young Academics: Medienrecht und Medienwirtschaft
Beschreibung
Deepfakes imitieren täuschend echt Bilder, Videos und Stimmen von Personen. Ist unser Persönlichkeitsrechtsschutz dafür gerüstet? Antonia Dicke untersucht, ob bestehende Instrumente unserer Rechtsordnung ausreichen, insbesondere das Allgemeine Persönlichkeitsrecht und das Recht am eigenen Bild. Anhand aktueller Fälle – von Politik bis Deepfake-Pornografie – diskutiert sie Schutzlücken und Lösungsansätze wie Kennzeichnungspflichten, Betreiberhaftung und strafrechtliche Sanktionen. Ihre Forschung bietet wichtige Erkenntnisse für Jurist:innen, Medienschaffende und alle Interessierten.
Antonia Dicke ist Juristin mit Schwerpunkt Medienrecht.
Antonia Dicke ist Juristin mit Schwerpunkt Medienrecht.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-68900-499-6 |
| Untertitel | Von virtuellen Gesichtern und echten Opfern |
| Zusatz zum Untertitel | Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Christian-Henner Hentsch, Prof. Dr. Rolf Schwartmann und Prof. Dr. Stefan Sporn |
| Erscheinungsdatum | 12.12.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Tectum |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 126 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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