Automated Suspicion Algorithms
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Strafverfolgung durch Künstliche Intelligenz am Beispiel der Geldwäsche
Nomos, 1. Auflage 2025, 307 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Schriftenreihe zum deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsstrafrecht
Beschreibung
Ist automatisierte Verdachtsgewinnung an der Schnittstelle von Privatsektor und Strafverfolgung die Zukunft der Verbrechensbekämpfung? Die Autorin untersucht das Spannungsverhältnis zwischen dem Einsatz von KI in der Strafverfolgung, der Wahrung von Betroffenenrechten sowie von rechtsstaatlichen und verfassungsrechtlichen Vorgaben. Ein besonderes Augenmerk im Zusammenspiel der einschlägigen Regularien liegt dabei auf der EU KI-Verordnung. Aufbauend auf den Ergebnissen leitet sie Mindestanforderungen für einen solchen Technik-Einsatz ab und etabliert u.a. erstmalig ein „blindes Begründungserfordernis“ und entwickelt einen Vorschlag für ein zweigleisiges KI-System zur rechtssicheren Aufhellung des Dunkelfeldes der Geldwäsche.
Die Dissertation wurde mit dem Dorothea-Erxleben-Preis sowie mit dem vom Bundesministerium der Finanzen vergebenen Förderpreis 2025 ausgezeichnet.
Die Dissertation wurde mit dem Dorothea-Erxleben-Preis sowie mit dem vom Bundesministerium der Finanzen vergebenen Förderpreis 2025 ausgezeichnet.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2408-7 |
| Untertitel | Strafverfolgung durch Künstliche Intelligenz am Beispiel der Geldwäsche |
| Erscheinungsdatum | 28.03.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 307 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»Die Dissertation vereint herausragende technische Expertise mit präziser juristischer Analyse – eine Kombination, die in diesem Themenfeld selten ist. Leffer gelingt es, technische Komplexität juristisch greifbar zu machen und daraus eine eigenständige, überzeugende Bewertung zu entwickeln. Sie beschränkt sich nicht auf Kritik, sondern entwickelt konkrete Lösungsvorschläge, etwa in Form klarer Anforderungen an den KI-Einsatz in sensiblen Bereichen. Ihr Einsatz für die Wahrung rechtsstaatlicher Prinzipien im Zeitalter algorithmischer Entscheidungssysteme ist ebenso beeindruckend wie ihre ausgewogene Haltung: Sie verfällt weder Technikbegeisterung noch Technikskepsis, sondern argumentiert differenziert und verantwortungsbewusst.«
Prof. Dr. Wilfried Bernhardt, OdW 1/2026
»Leffers Dissertation leistet einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen und praktischen Diskussion um Digitalisierung, Kl und Geldwäscheprävention. Sie ist empfehlenswert für Rechtswissenschaftler, Praktiker im Straf-, Datenschutz- und Wirtschaftsrecht sowie für alle, die an der Schnittstelle zwischen Technologie und Grundrechten forschen.«
Dr. Christine Schröder, DRiZ 2025, 389
Prof. Dr. Wilfried Bernhardt, OdW 1/2026
»Leffers Dissertation leistet einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen und praktischen Diskussion um Digitalisierung, Kl und Geldwäscheprävention. Sie ist empfehlenswert für Rechtswissenschaftler, Praktiker im Straf-, Datenschutz- und Wirtschaftsrecht sowie für alle, die an der Schnittstelle zwischen Technologie und Grundrechten forschen.«
Dr. Christine Schröder, DRiZ 2025, 389
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