Behördliche Warnkompetenzen im Bundesstaat

Zur Verteilung der Zuständigkeiten für Öffentlichkeitswarnungen im Verhältnis zwischen Bund, Ländern und Gemeinden
Nomos, 1. Auflage 1994, 210 Seiten

Buch

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ISBN 978-3-7890-3200-4
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Beschreibung
Im Instrumentarium der behördlichen Öffentlichkeitsaufklärung ist die Warnung die stärkste Waffe. Sie dient der Abwehr konkreter Gefahren (Fall Birkel, Tschernobyl, Glykolwein, Jugendsekten). Während sich die Rechtsprechung bisher weitgehend mit der Eingriffsproblematik befaßt hat, stellt der Autor konsequent die bisher ungelöste Vorfrage nach den Zuständigkeiten, die der dogmatischen Verwirrung um den gesetzesfreien Grundrechtseingriff bei Bundeswarnungen letztlich zugrunde liegt. Er verteidigt dabei die bundesstaatliche Kompetenzordnung gegen die Renaissance einer metagesetzlichen Schutzstaatsidee und gelangt für die bisherige Warnpraxis von Bund und Ländern zu einschneidenden Ergebnissen.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7890-3200-4
Untertitel Zur Verteilung der Zuständigkeiten für Öffentlichkeitswarnungen im Verhältnis zwischen Bund, Ländern und Gemeinden
Erscheinungsdatum 17.02.1994
Erscheinungsjahr 1994
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 210
Medium Buch
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