Der Treuhandgedanke bei Sicherungsübertragungen im italienischen und deutschen Recht

Eine rechtsvergleichende Untersuchung zu Sicherungsübereignung, Sicherungsabtretung und den italienischen -privilegi-
Nomos, 1. Auflage 2002, 200 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Europäisches Privatrecht

Buch

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ISBN 978-3-7890-7724-1
Nicht lieferbar
Beschreibung
Das Werk bietet einen kritischen italienisch-deutschen Rechtsvergleich auf dem Gebiet der Sicherungsgeschäfte. Der Autor hat darauf Wert gelegt, ein vollständiges Panorama der besitzlosen Kreditsicherheiten in Italien zu erstellen, das aufgrund seines kritischen rechtsvergleichenden Ansatzes auch dem italienischen Leser wertvolle Hinweise gibt. Der Verfasser beginnt mit einer umfassenden historischen und systematischen Einführung. Ausgehend vom Begriff der Treuhand werden sodann die neueren Entwicklungen auf dem Gebiet der besitzlosen Kreditsicherheiten im italienischen Recht analysiert. Die in der deutschen Rechtsordnung zulässigen und im täglichen Kreditverkehr der Banken gängigen atypischen Sicherungsinstitute der Sicherungsübereignung und Sicherungsabtretung sind im italienischen Recht in dieser Form zum Teil unzulässig. An ihre Stelle treten einerseits typisierte Vorzugsrechte (privilegi) und andererseits begrenzt brauchbare Formen atypischer Sicherungsgeschäfte. Deren Ausprägungen werden näher untersucht und ihre Praktikabilität hinterfragt.
Der Band gibt sowohl dem Rechtsvergleicher und Europarechtler als auch dem Praktiker wertvolle Hinweise.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7890-7724-1
Untertitel Eine rechtsvergleichende Untersuchung zu Sicherungsübereignung, Sicherungsabtretung und den italienischen -privilegi-
Erscheinungsdatum 18.02.2002
Erscheinungsjahr 2002
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 200
Medium Buch
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