Die Durchsetzung von Konzerninteressen in der Satzung der abhängigen Aktiengesellschaft

Möglichkeiten und Grenzen der statutarischen Indienststellung von Konzerntöchtern
Nomos, 1. Auflage 2001, 336 Seiten

Buch

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ISBN 978-3-7890-7469-1
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Beschreibung
Unsere Zeit ist geprägt von zunehmender wirtschaftlicher Konzentration, gleichzeitig aber auch von der Ausgliederung wirtschaftlicher Aktivitäten in selbständige Tochterunternehmen. In der Regel soll eine gemeinsame übergeordnete Konzernpolitik gewährleistet bleiben. Neben den klassischen Mitteln der Beeinflussung der Tochterorgane durch die Konzernobergesellschaft, etwa durch Abschluß eines Beherrschungsvertrags, kommt die Einführung von Konzernzielen in die Satzung der abhängigen Gesellschaft in Betracht.
Das vorliegende Werk geht der Frage nach, inwieweit die Satzung der abhängigen Aktiengesellschaft durch Konzerninteressen bestimmt sein darf und welche Folgen derartige Satzungsregelungen haben können. Schwerpunktmäßig werden die betroffenen Interessen der Minderheit und der Gläubiger untersucht und daraus Rechtsfolgen für die Einführung konzernfreundlicher Satzungsbestimmungen abgeleitet. Die besondere Problematik von Aktiengesellschaften, die von der öffentlichen Hand beherrscht werden, ist mit einbezogen.
Das Werk verschafft dem Leser die Möglichkeit, anhand einer Guppenbildung von in Betracht kommenden Satzungsregelungen die Ergebnisse für die eigene Praxis dienstbar zu machen.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7890-7469-1
Untertitel Möglichkeiten und Grenzen der statutarischen Indienststellung von Konzerntöchtern
Erscheinungsdatum 30.08.2001
Erscheinungsjahr 2001
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 336
Medium Buch
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