Die Höchstüberlassungsdauer nach der AÜG-Reform 2017
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Eine unions-, verfassungs- und tarifrechtliche Analyse
Ergon, 1. Auflage 2021, 488 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Würzburger rechtswissenschaftliche Schriften
Beschreibung
Die durch die jüngste AÜG-Reform eingeführte Höchstüberlassungsdauer, ihre tarifdispositive Ausgestaltung sowie die vorbehaltlich einer Festhaltenserklärung angeordnete Fiktion des Arbeitsverhältnisses mit dem Entleiher bei Überschreiten der Höchstüberlassungsdauer werfen zahlreiche neue Interpretations- und Anwendungsfragen auf. Die vorliegende Arbeit hinterfragt kritisch das Konzept der Reform und analysiert schwerpunktmäßig die Neuregelungen aus einem unions-, verfassungs- und tarifrechtlichen Blickwinkel. Ebenfalls werden zahlreiche Einzelfragen, bspw. zur Berechnung der Höchstüberlassungsdauer sowie der neu eingeführten Festhaltenserklärung, erörtert und Lösungsansätze für strittig diskutierte Rechtsfragen i.R.d. Neuregelungen aufgezeigt.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-95650-837-0 |
| Untertitel | Eine unions-, verfassungs- und tarifrechtliche Analyse |
| Erscheinungsdatum | 11.05.2021 |
| Erscheinungsjahr | 2021 |
| Verlag | Ergon |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 488 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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