Die lauterkeitsrechtliche Beurteilung des modernen Direktmarketings
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Nomos, 1. Auflage 2000, 193 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Nomos Universitätsschriften – Recht
Buch
45,00 €
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ISBN 978-3-7890-6462-3
Nicht lieferbar
Beschreibung
Die Direktwerbung, die per Telefon, Brief, Telefax oder e-mail Einzelpersonen individuell anspricht, hat sich zu einem bevorzugten Marketinginstrument entwickelt. Die deutsche Rechtsprechung steht dieser Art der Werbung seit Jahrzehnten ablehnend gegenüber und beurteilt sie als unlauter gemäß § 1 UWG.
Die Dissertation stellt diese Rechtsprechung kritisch dar und entwickelt Kriterien, die eine differenzierende lauterkeitsrechtliche Beurteilung erlauben. Die Arbeit wendet sich dabei sowohl an den im Bereich des Wettbewerbsrechts tätigen Rechtsanwalt als auch an den Wissenschaftler.
Der Verfasser war Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht der Universität Heidelberg. Er ist nunmehr als Rechtsanwalt in Berlin tätig.
Die Dissertation stellt diese Rechtsprechung kritisch dar und entwickelt Kriterien, die eine differenzierende lauterkeitsrechtliche Beurteilung erlauben. Die Arbeit wendet sich dabei sowohl an den im Bereich des Wettbewerbsrechts tätigen Rechtsanwalt als auch an den Wissenschaftler.
Der Verfasser war Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht der Universität Heidelberg. Er ist nunmehr als Rechtsanwalt in Berlin tätig.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7890-6462-3 |
| Erscheinungsdatum | 13.03.2000 |
| Erscheinungsjahr | 2000 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 193 |
| Medium | Buch |
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