Die Leistungserbringung in den Sozialgesetzbüchern II, III, VIII und XII im Spannungsverhältnis zum europäischen und nationalen Vergaberecht
Nomos, 1. Auflage 2010, 221 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Schriften zum Vergaberecht
Beschreibung
In Zeiten knapper öffentlicher Kassen ist das Vergaberecht auch im sozialen Bereich zunehmend von Bedeutung. Hierbei stellt sich jedoch die Frage nach der Vereinbarkeit von Sozialrecht und Vergaberecht.
Vor diesem Hintergrund stellt die Verfasserin anhand aktueller Rechtsprechung die Leistungserbringung in den Bereichen der Grundsicherung für Arbeitsuchende, der Arbeitsförderung, der Kinder- und Jugendhilfe und der Sozialhilfe dar und zeigt auf, wo die sozialrechtliche Leistungserbringung im Spannungsverhältnis zum Vergaberecht steht. Während das europäische Vergaberecht in erster Linie Rahmenbedingungen vorgibt, resultieren aus dem nationalen Vergaberecht konkrete Vorgaben, die öffentliche Auftraggeber bei der Vergabe öffentlicher Aufträge zu beachten haben. Schwerpunkt der Arbeit ist die Frage, ob bei der Leistungserbringung in den SGB II, III, VIII und XII, die vorwiegend im Rahmen eines sozialrechtlichen Dreiecksverhältnisses erbracht wird, überhaupt ein öffentlicher Auftrag im Sinne des Vergaberechts vorliegt.
Die Autorin verfügt als Rechtsanwältin bei einem Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege über praktische Erfahrung aus „beiden Welten“, dem Sozialrecht und dem Vergaberecht.
Vor diesem Hintergrund stellt die Verfasserin anhand aktueller Rechtsprechung die Leistungserbringung in den Bereichen der Grundsicherung für Arbeitsuchende, der Arbeitsförderung, der Kinder- und Jugendhilfe und der Sozialhilfe dar und zeigt auf, wo die sozialrechtliche Leistungserbringung im Spannungsverhältnis zum Vergaberecht steht. Während das europäische Vergaberecht in erster Linie Rahmenbedingungen vorgibt, resultieren aus dem nationalen Vergaberecht konkrete Vorgaben, die öffentliche Auftraggeber bei der Vergabe öffentlicher Aufträge zu beachten haben. Schwerpunkt der Arbeit ist die Frage, ob bei der Leistungserbringung in den SGB II, III, VIII und XII, die vorwiegend im Rahmen eines sozialrechtlichen Dreiecksverhältnisses erbracht wird, überhaupt ein öffentlicher Auftrag im Sinne des Vergaberechts vorliegt.
Die Autorin verfügt als Rechtsanwältin bei einem Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege über praktische Erfahrung aus „beiden Welten“, dem Sozialrecht und dem Vergaberecht.
Bibliografische Angaben
Auflage | 1 |
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ISBN | 978-3-8329-5315-7 |
Erscheinungsdatum | 19.04.2010 |
Erscheinungsjahr | 2010 |
Verlag | Nomos |
Ausgabeart | Softcover |
Sprache | deutsch |
Seiten | 221 |
Medium | Buch |
Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»eine sehr lesenswerte Analyse über den gegenwärtigen Stand der Diskussion... Die bisher "schmale" Bibliothek zum Sozialvergaberecht wird durch das Buch bereichert.«
Reinhard Wilke, NZBau 10/11
»Der Band eignet sich in besonderem Maße für alle geschäftsführend oder rechtsberatend in diesem Buch Tätigen wie auch als grundlegende Überblicksdarstellung für Interessierte. Das Buch ist damit ein sehr empfehlenswerter Beitrag zu einer aktuellen und an Bedeutung zunehmenden Diskussion zum Thema Vergaberecht.«
Werner Hesse, Der Pritätische Gesamtverband 4/10
»eine vorzügliche Zusammenfassung der einschlägigen Rechtsprechung und Rechtsetzung...Das Buch kann nur empfohlen werden.«
Kerstin Piontkowski, NDV 7/10
Reinhard Wilke, NZBau 10/11
»Der Band eignet sich in besonderem Maße für alle geschäftsführend oder rechtsberatend in diesem Buch Tätigen wie auch als grundlegende Überblicksdarstellung für Interessierte. Das Buch ist damit ein sehr empfehlenswerter Beitrag zu einer aktuellen und an Bedeutung zunehmenden Diskussion zum Thema Vergaberecht.«
Werner Hesse, Der Pritätische Gesamtverband 4/10
»eine vorzügliche Zusammenfassung der einschlägigen Rechtsprechung und Rechtsetzung...Das Buch kann nur empfohlen werden.«
Kerstin Piontkowski, NDV 7/10
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