Ökonomie als Gesellschaftstheorie

Karl-Alber-Verlag, 1. Auflage 2024, 172 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe kontrovers

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ISBN 978-3-495-99786-4
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Beschreibung
War es in den Anfängen der Sozialwissenschaften selbstverständlich, dass ihr Gegenstand als „Wirtschaft und Gesellschaft“ beschrieben werden muss, ist Ökonomie in der weiteren Entwicklung der Sozialwissenschaften oft vernachlässigt worden. Das war zur Vermeidung von Reduktionismus und zur Differenzierung und Pluralisierung des Gegenstandsbereichs erforderlich, hat aber vielfach dazu geführt, dass die Ökonomie als nicht lediglich sektorale, sondern die Gesellschaft als Ganzes prägende Kraft aus dem Blick geraten ist. Mittlerweile hat ein Umdenken eingesetzt und das Interesse an Ökonomie als Gesellschaftstheorie ist wieder deutlich gestiegen. Die Beiträge des Bandes wollen eine Vorstellung davon vermitteln, was dies bedeutet.

Mit Beiträgen von
Thomas Biebricher | Alex Demirović | Maria Funder | Friederike Habermann | Bastian Ronge | Christian Schmidt | Joseph Vogl
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-495-99786-4
Erscheinungsdatum 02.12.2024
Erscheinungsjahr 2024
Verlag Karl-Alber-Verlag
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 172
Copyright Jahr 2024
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Zusatzmaterial
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