Proxy Migration Control under the European Convention on Human Rights

An Analysis on Complicity in Human Rights Violations against Migrants on the Move
Nomos, 1. Auflage 2024, 346 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Schriften zum Migrationsrecht

Buch

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ISBN 978-3-7560-1812-3

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ISBN 978-3-7489-4060-9
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Beschreibung
Im Mittelpunkt der Studie steht die Frage, ob europäische Staaten im Rahmen ihrer völker- und menschenrechtlichen Verpflichtungen, insbesondere nach der EMRK, verantwortlich sind, wenn sie Migrationskontrollen an Drittstaaten auslagern. Die Konzepte der Staatenverantwortung und der Hoheitsgewalt nach der EMRK werden analysiert, miteinander verknüpft und auf die Problematik der ausgelagerten Migrationskontrollen bezogen. Die Arbeit enthält auch eine Analyse der Verantwortung der Mitgliedstaaten, wenn die Europäische Union beteiligt ist. Es werden Vorschläge gemacht, wie die materiellen Rechte der Konvention in diesem Kontext angewendet werden können.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7560-1812-3
Untertitel An Analysis on Complicity in Human Rights Violations against Migrants on the Move
Erscheinungsdatum 20.11.2024
Erscheinungsjahr 2024
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen englisch
Seiten 346
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Rezensionen
»Insgesamt ist Anna Börgers Studie eine relevante Analyse der gegenwärtigen Krise des europäischen Menschenrechtsschutzes im Migrationsbereich. Ihre systematische Aufarbeitung der rechtlichen und tatsächlichen Schutzlücken im Bereich Migrationskontrolle und ihre innovativen Lösungsansätze machen das Werk zu einer wichtigen Referenz für Wissenschaft und Praxis. Das Buch verdient breite Aufmerksamkeit nicht nur in der Rechtswissenschaft, sondern auch in der Migrationspolitik, Menschenrechtsarbeit und in der Lehre. Börgers Arbeit zeigt, dass progressive Rechtsentwicklung möglich ist – aber nur, wenn der politische Wille vorhanden ist, Menschenrechte über staatliche Souveränitätsansprüche zu stellen. In Zeiten zunehmender Externalisierung ist diese Botschaft wichtiger denn je.«
Dr. Lena Riemer, ZAR 2025, 469
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