Realitäten der Abhängigkeit
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Fürsorge als ethisches Paradigma
Nomos, 1. Auflage 2021, 320 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
ethikundgesellschaft
Beschreibung
Das aktuelle Fürsorgedefizit – ersichtlich u.a. im Pflegenotstand – ruft nach einer neuen Bewertung und Anerkennung von Sorgeleistungen. Die gesamtgesellschaftliche Bedeutung von Fürsorge (Sorge, Care) wird darum in vielen Fachdisziplinen intensiv diskutiert. In diesen aktuellen Diskurs bringt die Autorin einen grundlegenden theologisch-ethischen Beitrag ein, der die evangelische Ethik und Diakonie herausfordert, Relationen der Abhängigkeit ethisch stärker zu gewichten, Leitvorstellungen wie Autonomie und Reziprozität zu überdenken und Fürsorge als ethisches Proprium zu begreifen.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8487-8015-0 |
| Untertitel | Fürsorge als ethisches Paradigma |
| Erscheinungsdatum | 08.12.2021 |
| Erscheinungsjahr | 2021 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 320 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»Scharfsinnig.«
Roland Mierzwa, "Praxis, die verändert", S. 27
»G. behandelt ein hochaktuelles Thema mit einem sehr informativen Zugriff auf die vielfältigen, interdisziplinären Auseinandersetzungen rund um das Thema Fürsorge sowie mit einem eigenständigen und überzeugenden theol. Impetus, der die aktuelle Debatte bereichern dürfte.«
Dr. Eva Hänselmann, Theologische Revue 2/2023
»In hohem Maße belesen und in der Diskussion unterschiedlicher Theoriekonzepte sehr beflissen«
Prof. Dr. Ingo Proft, ThPQ 3/2024, 321
» (...) Die besondere Leistung Globigs: Sie hat für die deutschsprachige evangelische Theologie eine sorgfältige und inspirierende Vorlage zur weiteren Arbeit mit dem Fürsorge-Begriff geliefert, auf der sich aufbauen und von der her weitergedacht werden sollte. Darüber hinaus bietet das Buch auch für Care-Forschende aus anderen Disziplinen weitreichende Anregungen und wertvolle Analysen, um die Auseinandersetzung und Tragfähigkeit des Fürsorge-Begriffs für die ethische Theoriebildung voranzutreiben.«
Dr. Lea Chilian und Tabea Horvath, Ethik in der Medizin 2/2024, 207
Roland Mierzwa, "Praxis, die verändert", S. 27
»G. behandelt ein hochaktuelles Thema mit einem sehr informativen Zugriff auf die vielfältigen, interdisziplinären Auseinandersetzungen rund um das Thema Fürsorge sowie mit einem eigenständigen und überzeugenden theol. Impetus, der die aktuelle Debatte bereichern dürfte.«
Dr. Eva Hänselmann, Theologische Revue 2/2023
»In hohem Maße belesen und in der Diskussion unterschiedlicher Theoriekonzepte sehr beflissen«
Prof. Dr. Ingo Proft, ThPQ 3/2024, 321
» (...) Die besondere Leistung Globigs: Sie hat für die deutschsprachige evangelische Theologie eine sorgfältige und inspirierende Vorlage zur weiteren Arbeit mit dem Fürsorge-Begriff geliefert, auf der sich aufbauen und von der her weitergedacht werden sollte. Darüber hinaus bietet das Buch auch für Care-Forschende aus anderen Disziplinen weitreichende Anregungen und wertvolle Analysen, um die Auseinandersetzung und Tragfähigkeit des Fürsorge-Begriffs für die ethische Theoriebildung voranzutreiben.«
Dr. Lea Chilian und Tabea Horvath, Ethik in der Medizin 2/2024, 207
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