Safe Access to Asylum in Europe
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Normative assessment of safe pathways to protection in the legal context of the European Union
Nomos, 1. Auflage 2024, 268 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Schriften zum Migrationsrecht
Beschreibung
Das Buch bietet eine umfassende rechtliche und normative Einordnung verschiedener sicherer Zugangswege in die EU. Der Fokus liegt auf dem Asylvisum, Resettlement, humanitären Aufnahmeprogrammen und Sponsorenprogrammen. Das Buch untersucht, wie sich diese Zugangswege auf das „Asylparadox“ auswirken, also das paradoxe Wechselspiel in der aktuellen EU-Asylpolitik zwischen der Gewährung von territorialem Schutz einerseits und der Verhinderung des Zugangs zum Territorium andererseits.
Ausgehend von der Annahme, dass das Asylparadox das Ergebnis eines Konflikts von Verantwortungsprinzipien ist, entwickelt das Buch ein analytisches Instrument, einen Verantwortungsrahmen, für die Analyse und Bewertung sicherer Zugangswege. Es wird gezeigt, dass die Bewertung von der Art des Zugangsweges und der jeweiligen Umsetzung abhängt.
Ausgehend von der Annahme, dass das Asylparadox das Ergebnis eines Konflikts von Verantwortungsprinzipien ist, entwickelt das Buch ein analytisches Instrument, einen Verantwortungsrahmen, für die Analyse und Bewertung sicherer Zugangswege. Es wird gezeigt, dass die Bewertung von der Art des Zugangsweges und der jeweiligen Umsetzung abhängt.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-0572-7 |
| Untertitel | Normative assessment of safe pathways to protection in the legal context of the European Union |
| Erscheinungsdatum | 16.05.2024 |
| Erscheinungsjahr | 2024 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | englisch |
| Seiten | 268 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»Der zentrale Mehrwert dieser Publikation liegt in der systematischen Rekategorisierung und kritischen Bewertung bestehender Mechanismen. Bereits die strukturierte Kompilation der diversen Zugangsmöglichkeiten stellt einen bedeutenden Beitrag zur Fachdiskussion dar. Endres de Oliveira schafft es, mit einem kreativen und originellen Zugang zum Begriff der Verantwortlichkeit eine neue Perspektive auf die vielbesprochenen Rechtskonzepte der Souveränität, Menschenrechte und Solidarität einzunehmen. Mit ihrer innovativen Neukonzeptionierung etablierter Thesen setzt die Autorin einen markanten Impuls in der rechtswissenschaftlichen Migrationsforschung. Für beschäftigte Leser:innen empfiehlt sich die Lektüre der prägnanten Zusammenfassungen der Kapitel sowieso die Liste von Ergebnissen am Ende des Buches. Denn mit ihrer Analyse sicherer Schutzwege im Kontext extraterritorialer Asylverfahren adressiert Endres de Oliveira eine drängende Gegenwartsfrage. Ihr Werk verdeutlicht die Notwendigkeit kollektiver Lösungsansätze jenseits der bloßen Externalisierung von Verantwortlichkeiten im europäischen Asylsystem.«
Julia Kienast, ZAR 2025, 234
Julia Kienast, ZAR 2025, 234
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