The Impact of Mass Media on Political Support
A Preferences-Perceptions Model of Media Effects
Nomos, 1. Auflage 2010, 218 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Politische Kommunikation und demokratische Öffentlichkeit
Beschreibung
Warum sinkt das Vertrauen der Bürger in die Politik? Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass die Art und Weise wie Medien über politische Ereignisse und Themen berichten zur politischen Malaise beiträgt. Die vorliegende Arbeit liefert wichtige Befunde zum Einfluss der Medienberichterstattung über politische Entscheidungsprozesse auf politisches Vertrauen. Im Mittelpunkt steht dabei die Rolle individueller Erwartungen und Ansprüche der Bürger an politische Prozesse.
Empirisch wurden Online-Befragungen, eine experimentelle Studie sowie eine Inhaltsanalyse der Berichterstattung durchgeführt. Die Ergebnisse belegen, dass Medien die Wahrnehmung politischer Prozesses prägen und dadurch das politische Vertrauen der Bürger schwächen können. Dabei zeigte sich: Vor allem dann, wenn die Medienberichterstattung den Eindruck erweckt, dass die tatsächlichen Entscheidungsprozesse nicht den eigenen Vorstellungen entsprechen, sinkt das politische Vertrauen.
Die Ergebnisse der Arbeit leisten einen Beitrag zur Spezifizierung der Bedingungen, unter denen Medienberichterstattung das Vertrauen der Bürger in die Institutionen und Akteure einer Demokratie schwächen kann.
Empirisch wurden Online-Befragungen, eine experimentelle Studie sowie eine Inhaltsanalyse der Berichterstattung durchgeführt. Die Ergebnisse belegen, dass Medien die Wahrnehmung politischer Prozesses prägen und dadurch das politische Vertrauen der Bürger schwächen können. Dabei zeigte sich: Vor allem dann, wenn die Medienberichterstattung den Eindruck erweckt, dass die tatsächlichen Entscheidungsprozesse nicht den eigenen Vorstellungen entsprechen, sinkt das politische Vertrauen.
Die Ergebnisse der Arbeit leisten einen Beitrag zur Spezifizierung der Bedingungen, unter denen Medienberichterstattung das Vertrauen der Bürger in die Institutionen und Akteure einer Demokratie schwächen kann.
Bibliografische Angaben
Auflage | 1 |
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ISBN | 978-3-8329-5387-4 |
Untertitel | A Preferences-Perceptions Model of Media Effects |
Erscheinungsdatum | 03.08.2010 |
Erscheinungsjahr | 2010 |
Verlag | Nomos |
Ausgabeart | Softcover |
Sprache | englisch |
Seiten | 218 |
Medium | Buch |
Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»Insgesamt liefert die Untersuchung von Daniela Floß einen wichtigen Beitrag zum Verständnis, wie politische Unzufriedenheit entsteht. Der besondere Wert der Studie liegt darin, dass methodisch einwandfrei und auf innovative Art und Weise gezeigt wird, welche Mechanismen bei der Rezeption von Medieninhalten und deren Umsetzung in politische Einstellungen greifen.«
Jürgen Maier, ZParl 4/11
»Die Studie von Daniela Floß bereichert die Forschung zur Rolle der Massenmedien beim Entstehen von Politikverdrossenheit.«
Marcus Mauerer, Publizistik 56/11
Jürgen Maier, ZParl 4/11
»Die Studie von Daniela Floß bereichert die Forschung zur Rolle der Massenmedien beim Entstehen von Politikverdrossenheit.«
Marcus Mauerer, Publizistik 56/11
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