Urheberrecht und Schulgebrauch

Eine vergleichende Untersuchung der Rechtsgrundlagen und der Wahrnehmungspraxis
Nomos, 1. Auflage 1994, 341 Seiten

Buch

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ISBN 978-3-7890-3220-2
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Beschreibung
In Schulen werden heute in großem Umfang urheberrechtlich geschützte Werke vervielfältigt und wiedergegeben. Hier privilegiert der Gesetzgeber das im öffentlichen Interesse stehende Schulwesen hinsichtlich einzelner Nutzungen, indem er die Verwertungsrechte der Urheber und Leistungsschutzberechtigten bestimmten Beschränkungen unterworfen hat.
Die Arbeit, die mit dem Heinrich Hubmann Preis 1994 ausgezeichnet wurde, behandelt neben der Entwicklung und der verfassungsrechtlichen Problematik die Themenbereiche: Fotokopieren, Mitschnitt von Rundfunksendungen, öffentliche Werkwiedergabe, »Schulbuch-Privileg«. Dargestellt werden sowohl die gesetzlichen Grundlagen als auch die Wahrnehmung der Rechte in der Praxis, vor allem durch Verwertungsgesellschaften. Der Autor befaßt sich ferner mit den einschlägigen Bestimmungen des internationalen Urheber- und Leistungschutzrechts sowie den Rechtsgrundlagen und der Wahrnehmungspraxis in ausgewählten europäischen Ländern. Schließlich werden die deutschen Regelungen rechtsvergleichend bewertet und Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Die Monographie ist von besonderem Interesse für Verwertungsgesellschaften, Sendeunternehmen, Verlage, insbesondere Schulbuchverlage, Kultusministerien und Schulverwaltungen.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7890-3220-2
Untertitel Eine vergleichende Untersuchung der Rechtsgrundlagen und der Wahrnehmungspraxis
Erscheinungsdatum 04.01.1994
Erscheinungsjahr 1994
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 341
Medium Buch
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